- Umfassende Überarbeitung und Integration des Testverfahrens
Unser E-Scooter Test: So testen wir
Herstellerangaben sind Marketing, keine Messwerte. Deshalb übernehmen wir keine einzige Zahl aus dem Datenblatt, bevor wir sie nicht selbst nachgefahren sind. Jeder E-Scooter, der bei uns eine Bewertung bekommt, läuft durch denselben Parcours. Inzwischen haben wir bereits 47 Modelle auf unserer Hausstrecke getestet.
Auffällig ist hierbei, dass lediglich ein Modell seine angegebene Reichweite überbieten konnte. Alle anderen E-Scooter konnten im Test nicht die Herstellerangabe erreichen – im Schnitt wurde diese um 15 % verfehlt.
Was wir im Test messen
Wir bewerten jeden Scooter in sechs Disziplinen – immer unter vergleichbaren Bedingungen:

Drei Profile, drei Gewichtungen
Ein Scooter für die letzte Meile zur Bahn muss etwas anderes können als einer für 80-km-Touren. Deshalb bewerten wir nicht stur nach einem Schema, sondern nach drei Nutzungsprofilen. Die Kriterien innerhalb der Kategorien sind identisch, doch deren Gewichtung unterschiedlich zur Ermittlung einer realistischen Testnote. Nachfolgender Tabelle kannst du unsere Gewichtungen entnehmen:
| Kriterium | Long Range | Urban Mobility | Last Mile |
|---|---|---|---|
| Motor | 25 % | 15 % | 10 % |
| Fahrverhalten | 25 % | 20 % | 22,5 % |
| Sicherheit | 20 % | 20 % | 25 % |
| Alltagstauglichkeit | 15 % | 30 % | 35 % |
| Verarbeitung | 10 % | 10 % | 5 % |
| Konnektivität | 5 % | 5 % | 2,5 % |
💡 Unser Tipp: Schaue in der Tabelle nicht auf die Hersteller Reichweite. Unsere Testreichweite ist die ehrlichere Zahl und wesentlich realistischer. Ist die Lücke besonders groß, hat der Hersteller unter Laborbedingungen getestet.
Und ganz ehrlich: auch unsere Testergebnisse sind nicht perfekt. Für komplett vergleichbare Ergebnisse müssten wir im Labor fahren – aber hier kommen Umwelteinflüsse nicht zum Tragen. Stattdessen leben wir damit, dass Ergebnisse je nach Wetter, Zuladung und Temperatur schwanken können. Wir versuchen, immer unter gleichen Bedingungen zu testen. So sind Modelle untereinander vergleichbar. Sollten die Bedingungen nicht passen, etwa bei zu kalten Temperaturen, testen wir später erneut.
Worauf du dich in unserem E-Scooter-Test verlassen kannst, ist das alle Bewertungen mit echten Fahren ermittelt werden. Aus unserer Sicht ist das der einzige Weg, um dir zu zeigen, was ein E-Scooter wirklich kann – und was eben nicht.
E-Scooter Testsieger 2026 – die drei besten E-Scooter im Vergleich
Aus unserer Vergleichstabelle kannst du schon sehen, welche e-Scooter besonders überzeugen. Im Folgenden haben wir aus allen von uns getesteten Modellen die Sieger herausgefiltert. Hierbei gilt der Grundsatz, dass der beste E-Scooter nicht der teuerste im Vergleich sein muss. Der für dich beste E-Scooter sollte deine Anforderungen erfüllen.
🏆 Gesamt-Testsieger: VMAX New VX4
In unserem E-Scooter Test hat sich der VMAX New VX4 die Krone geholt – und zwar souverän. Bei den Testkategorien Motor und Fahrverhalten überzeugt er jeweils mit einer Teilnote von 100 %. Mit der Bremsleistung und guten Beleuchtung bietet er ein hohes Maß an Sicherheit und auch die Verarbeitung stimmt bei diesem E-Scooter. Was uns beim VMAX New VX4 besonders gut gefällt ist die schiere Leistung. 2.800 W Peak-Leistung und ein Fahrwerk, welches selbst auf schlechtem Asphalt überzeugt.
Allerdings ist dieser E-Scooter mit seinen fast 30 kg kein Leichtgewicht. Zudem haben wir bei unserer Testrunde nur eine Reichweite von 86 km ermittelt – das sind 22 % unter der Herstellerangabe von 110 km. Wer sich an diesen Schwächen nicht stört, darf sich hier auf einen hervorragenden E-Scooter freuen.

| Listenpreis | 1.799,00 € |
- Bis zu 2.800 W Peak-Leistung
- Echte 86 km im Reichweitentest
- Vollfederung und Luftreifen für hohen Komfort
- Perfekt für alle Situationen
- Moderne App
- Guten Kundenservice
- Helles und großes Display
- 150 kg Zuladung
- Kein entnehmbarer Akku
- Hohes Gewicht von 29,9 kg
🔋 Reichweiten-Sieger: ePowerFun ePF-PULSE+
Wenn es dir auf die maximale echte Reichweite ankommt, führt aktuell am ePF-PULSE kein Weg vorbei. In unserem Test konnten wir echte 93 Kilometer zurücklegen. Das ist lediglich eine Abweichung von 9 % zur Herstellerangabe von 104 km.
In den kommenden Wochen wir es hier allerdings ein Update geben, denn der neue ePF-3 soll mit dem großen Akku bis zu 140 km Reichweite bieten.
Und auch neben der Reichweite kann der ePF-Pulse+ im Test überzeugen. Mit einer Bewertung von 96,8 % hat der ePF-PULSE+ lange als bester E-Scooter im Vergleich überzeugt. Gründe hierfür sind der starke Motor, das angenehme Fahrverhalten, der gute Kundenservice sowie die hervorragende Sicherheitsausstattung. Kleine Defizite offenbaren sich bei der App, die nicht mit den Lösungen von Segway und Xiaomi vergleichbar ist.
| Listenpreis | 1.499,00 € |
- Vollgefederter E-Scooter
- Bis zu 100 km Reichweite
- Integrierte Blinker vorn und hinten
- Bis zu 140 kg Zuladung
- Großes Trittbrett
- Peak-Leistung von 1600 W
- Keine
💶 Preis-Leistungs-Sieger: ePowerFun ePF-2 Pro
Der ePF-2 Pro ist der Beweis, dass „günstig“ und „gut“ sich nicht ausschließen. Mit 95,4 % ist er der bestbewertete Urban-Mobility-Scooter im Test – und das ab 589 €, also für rund die Hälfte dessen, was die Spitzenmodelle kosten. Was uns besonders gut gefällt: Bei der Reichweite bleibt er mit 71 gemessenen statt 80 angegebenen Kilometern auffällig ehrlich (nur −11 %) – ein Wert, von dem viele teurere Scooter nur träumen.
Wer öfter ohne Steckdose am Stellplatz unterwegs ist, greift zur Wechselakku-Variante ab 699 € – ein zweiter Akku, und die Reichweite verdoppelt sich praktisch. Klar ist, dass er in Sachen Leistung nicht mit den Topmodellen konkurrieren kann – das muss er aus unserer Sicht aber auch nicht. Für den Preis bekommst du hier aber aktuell das beste Gesamtpaket.

| Listenpreis | 699,00 € |
- Starker Motor mit hohem Drehmoment
- Varianten mit Wechselakku
- Hohe Reichweite von bis zu 100 km
- Gute Vollfederung
- Hervorragender Kundenservice
- Hochwertige Verarbeitung
- Gutes Preis-Leistungs-Verhältnis
- Hohe Fahrstabilität
- Niedrigere Motorleistung als Wettbewerber
- Vordere Federgabel lässt sich nicht einstellen
Die besten E-Scooter im Test nach Reichweite – der große Reichweite-Check
Bei Scootervergleich testen wir jeden E-Scooter hinsichtlich seiner echten Reichweite. Dafür fahren wir jedes Modell auf der gleichen Teststrecke – aktuell haben wir 32 unserer 47 bisher getesteten Modelle so berechnet. Und das Ergebnis ist hier ernüchternd, denn 31 von 32 E-Scootern haben die Herstellerangabe verfehlt. Unsere Tests zeigen, dass die Herstellerangaben im Durchschnitt um 15 % verfehlt werden – im schlimmsten Fall sind es sogar 43 %.
Die ehrlichsten E-Scooter im Test
Lass uns also erstmal schauen, welche Modelle direkt ein sehr gutes Ergebnis liefern.
| Modell | Herstellerangabe | Echte Reichweite | Abweichung |
|---|---|---|---|
| Trittbrett Hilde | 45 km | 54 km | + 20 % |
| Egret Ey! 1 | 65 km | 62 km | - 3 % |
| VMAX VX2 Extreme | 70 km | 66 km | - 6 % |
| ePowerFun ePF-PULSE+ | 100 km | 93 km | - 7 % |
| Egret GT | 100 km | 92 km | - 8 % |
Die Modelle mit den größten Abweichungen
Wer sich bereits etwas länger mit E-Scootern beschäftigt, entwickelt ein Gespür für die Reichweiten-Angaben der Hersteller. Wenn ein E-Scooter mit kleineren Akku eine höhere Reichweite erzielen soll, klingt das nicht nur unrealistisch, sondern entpuppt sich auch im Test als extrem realitätsfremd.
Aus diesem Grund haben wir hier mal eine Tabelle der Worst-of-E-Scooter hinsichtlich der Reichweite erstellt.
| Modell | Herstellerangabe | Echte Reichweite | Abweichung |
|---|---|---|---|
| iScooter T8 | 100 km | 57 km | - 43 % |
| Segway ZT3 Pro | 70 km | 49 km | - 30 % |
| Pure Flex Advanced | 54 km | 38 km | - 30 % |
| Segway Max G3D | 70 km | 53 km | - 24 % |
| emicro Condor 2 | 25 km | 19 km | - 24 % |
Und falls du dich jetzt fragst, warum diese Abweichungen teilweise so hoch ausfallen, dann habe ich hier gleich einige Ansätze. So gibt Segway seine E-Scooter beispielsweise unter Angabe der Reichweite bei 15 km/h an. Wir testen die Reichweite immer so schnell wie möglich – natürlich gibt es auch rote Ampeln oder befahrene Straßen, die die Geschwindigkeit reduzieren. Und auch andere Hersteller setzen auf diesen Ansatz, um eine bessere Reichweite anzugeben. Unser würden uns hier verschiedene Reichweiten wünschen, damit Kunden eine bessere Einschätzung erhalten.
Welcher E-Scooter passt zu dir?
Den einen besten E-Scooter gibt es nicht – es kommt darauf an, wofür du ihn brauchst. Vier typische Fälle, und welches Modell aus unserem Test jeweils passt:
🛣️ Du pendelst täglich und fährst lange Strecken
Dann zählt vor allem echte Reichweite, nicht das Marketingversprechen. Unsere Empfehlung ist der ePowerFun ePF-PULSE+: Mit 93 gemessenen Kilometern kommt er am weitesten von allen aktuell kaufbaren Modellen – und das bei nur 7 % Abweichung von der Herstellerangabe. Wer zusätzlich Wert auf kräftigen Antritt legt, greift zum Gesamtsieger VMAX New VX4 (86 km). Worauf du achten musst: Beide sind mit rund 26 bis 30 kg keine Leichtgewichte – fürs tägliche Treppentragen sind sie nichts. Musst du deinen E-Scooter regelmäßig in deiner Wohnung laden, ist der Egret GT mit seinem Wechselakku die wohl beste Alternative. Einen Vergleich der E-Scooter mit hoher Reichweite findest du im verlinkten Beitrag.
🏙️ Du bist vor allem in der Stadt unterwegs
Hier ist ein Scooter gefragt, der leicht, kompakt und schnell gefaltet ist – Reichweite ist zweitrangig, weil die Wege kurz sind. Der ePF-2 Pro ist dafür unser Allrounder-Tipp: gut zu händeln, stark bewertet (95,4 %) und mit 71 km trotzdem ausdauernd genug für mehrere Tage. 💡 Tipp: Filtere die Tabelle nach Gewicht – alles unter rund 16 kg trägst du problemlos in die Bahn oder den dritten Stock. Eine Übersicht der leichtesten E-Scooter findest du hier.
💶 Du hast ein begrenztes Budget
Günstig und gut schließen sich nicht aus – aber unter rund 400 € wachsen die Kompromisse spürbar (schwächere Bremsen, optimistische Reichweiten). Der Preis-Leistungs-Sieger ePF-2 Pro ab 589 € ist hier der Sweet Spot: die halbe Investition der Top-Modelle, fast die volle Leistung. Wer mehr Reichweite zum kleinen Preis will, nimmt die Wechselakku-Variante ab 699 €. Aber auch hier wird es spannend, denn ePowerFun hat mit dem ePF-SKATE einen Nachfolger zum ePF-1 vorgestellt. Am besten nutzt du den Preis-Filter, um den für dich besten E-Scooter im Vergleich zu finden.
🚀 Du willst das Maximum an Power und Verarbeitung
Dann führt aktuell am VMAX New VX4 kein Weg vorbei: 2.800 W Spitzenleistung, satte Bremsleistung, top Verarbeitung und Sicherheit. Eine ebenbürtige Alternative ist der Egret GT mit 92 gemessenen Kilometern. Die ehrliche Einschränkung: Diese Klasse kostet – dafür bekommst du Technik, die auch nach Jahren noch überzeugt.
🛴 Welche E-Scooter fährt unsere Redaktion?
Grundsätzlich fahren wir die Modelle, die wir gerade testen. Allerdings gibt es bei uns auch einige Modelle, die einfach bleiben. Dazu gehört etwa der Pure Advanced Flex, der sich als perfekter Begleiter für das Auto etabliert hat. Auto an die Ladesäule und mit dem kompakten E-Scooter weiter zum nächsten Termin. Und auch der VMAX New VX4 sowie der ePF-PULSE+ begleitet uns im Alltag. Beide Modelle dienen oftmals als Begleiter im Test, wenn wir wieder neues Video-Material für euch zusammenstellen.
Unser Test im Vergleich zu Stiftung Warentest, ADAC und Co.
Es gibt zahlreiche große Testportale. Der wohl bekannteste und renommierteste Anbieter ist die Stiftung Warentest. Doch auch ADAC, FAZ Kaufkompass oder Chip sind renommierte Vergleichsportale. Bist du auf der Suche nach dem aktuell besten E-Scooter, wirst du bei allen Portalen schnell auf natürliche Grenzen stoßen, denn die Vergleiche werden oftmals nur jährlich erstellt. Zudem ist der Testumfang eingeschränkt auf wenige Modelle.
Blicken wir etwa auf den neusten E-Scooter Test der Stiftung Warentest, dann zeigt sich direkt, dass die Modelle alle veraltet sind. Testsieger ist der Segway G2D Max – neuere Modelle sind hier Fehlanzeige. Das sehen wir kritisch, denn gerade in den vergangenen Jahren hat sich der Markt stark entwickelt und ein solch altes Modell den Anschluss an die Spitzenmodelle verloren.
Was machen wir anders beim E-Scooter-Test?
Scootervergleich ist zwar nicht so namhaft wie FAZ oder Stiftung Warentest. Doch wir haben als fokussiertes Portal klare Vorteile, von denen du als Nutzer profitierst:
- Breites Testumfeld: Wir haben 47 Modelle getestet, nicht eine Auswahl von zehn. Dadurch siehst du nicht nur, ob ein Scooter „gut“ ist, sondern wo er im gesamten Markt steht.
- Eigene Messwerte: Wir testen die Modelle bei Reichweite, Bremsweg und Steigung. Du kannst in jedem Einzeltest jeden Wert einsehen. Zudem gibt es uns auf YouTube, sodass du hier alles nachvollziehen kannst. Es gibt bei uns keine versteckten Testsiegel, sondern ehrliche Erfahrungen.
- Immer aktuell: Wir listen immer die neusten Modelle und sortieren ausgelaufene E-Scooter aus. So bleibt unser E-Scooter-Vergleich stets aktuell.
Und ganz ehrlich wollen wir hier nicht die bewährten Tests abwerten. Sie haben ihre Methodik und Wert – und vor allen Dingen bieten sie Vertrauen. Aber der Mangel an Aktualität sowie das eingeschränkte Testfeld sind schon relevante Nachteile, die du im Blick behalten solltest.
Im Juli 2025 hat die Stiftung Warentest erstmals E-Scooter getestet – sieben Modelle, darunter den Segway Ninebot Max G2 D, Xiaomi 4 Pro (2nd Gen) und Streetbooster Vega. Die Noten reichten von Gut bis Mangelhaft – bei einem Modell brach im Belastungstest sogar der Lenker. Die Ergebnisse sind kostenpflichtig (4,90 €) auf test.de abrufbar.
Was die Stiftung Warentest gut macht
- Haltbarkeitsprüfung im Labor: 250.000 Impulse auf einem Prüfstand mit Holperleisten – das können wir mit unserer Teststrecke nicht abbilden.
- Mehr Tester: Acht geschulte Probanden (sieben Männer, eine Frau) bewerten das Fahrverhalten. Bei uns sind es aktuell zwei Männer und eine Frau.
- Schadstoffprüfung: Griffe werden auf PAK und Weichmacher untersucht – das geht nur im Labor.
- Elektrische Sicherheit: Kurzschlussverhalten, Falltest mit Ladegerät, Spritzwasserprüfung nach IPX4.
Wo wir uns klar unterscheiden
- Umfang: Die Stiftung Warentest hat 7 Modelle getestet – wir über 45. Unser Vergleich bildet den Markt deutlich breiter ab.
- Aktualität: Die getesteten Modelle wurden im Januar 2025 eingekauft. Bereits wenige Monate nach Veröffentlichung kritisierten Leser auf test.de, dass die Auswahl veraltet sei. Wir aktualisieren unseren Vergleich laufend.
- Echte Alltagstests: Wir fahren jedes Modell über Wochen auf unserer standardisierten Teststrecke in Braunschweig und im Harz – bei echtem Wetter, echtem Verkehr und mit echten Pendlerstrecken. Keine Laborumgebung.
- Von E-Scooter-Fahrern für E-Scooter-Fahrer: Unsere Redaktion fährt selbst E-Scooter im Alltag. Das spiegelt sich in unseren Bewertungskategorien wider – wir gewichten das, was im täglichen Einsatz wirklich zählt.
- Eigene Messwerte statt Herstellerangaben: Reichweite, Bremswege, Steigfähigkeit – alles selbst gemessen, alles transparent.
Unterschiedliche Testkriterien
💡 Verschiedene Vergleiche nutzen
Es gibt zahlreiche E-Scooter-Vergleiche am Markt. Wir haben eine fundierte Datenbasis aber nicht jeden Anbieter gelistet. Einzelne Produkte sind für uns schwer für Tests zu erhalten, sodass wir diese schlussendlich nicht listen können. Habt ihr hier besondere Wünsche, können wir ein Modell kaufen und für euch bewerten – lasst es uns einfach in den Kommentaren wissen.
Häufige Fragen zum E-Scooter-Vergleich
Unser Gesamt-Testsieger 2026 ist der VMAX New VX4 mit 97,3 %. Er überzeugt mit kräftigem Motor, dem kürzesten Bremsweg im Feld und erstklassiger Verarbeitung. Wer auf den Preis schaut, fährt mit dem ePF-2 Pro besser, für maximale Reichweite ist der ePF-PULSE+ die erste Wahl.
Wir fahren jedes Modell selbst – auf demselben Parcours, unter vergleichbaren Bedingungen. Bewertet wird in sechs Kategorien (Motor, Fahrverhalten, Sicherheit, Alltagstauglichkeit, Verarbeitung, Konnektivität), gewichtet nach drei Nutzungsprofilen. Reichweite, Bremswege und Steigung messen wir selbst, statt Herstellerangaben zu übernehmen.
Kurz gesagt: optimistisch. In unseren Messungen blieb fast jedes Modell unter seiner angegebenen Reichweite – im Schnitt rund 15 %, im Extremfall über 40 %. Deshalb findest du in unserer Tabelle neben der Herstellerangabe immer die echte Testreichweite.
Im aktuell kaufbaren Testfeld kommt der ePowerFun ePF-PULSE+ mit 93 gemessenen Kilometern am weitesten – und das bei nur 7 % Abweichung von der Herstellerangabe. Damit ist er unser Reichweiten-Sieger für Pendler und Vielfahrer.
Unser Preis-Leistungs-Sieger ist der ePF-2 Pro ab 589 €: stark bewertet (95,4 %), ehrliche 71 km Reichweite und für rund die Hälfte der Top-Modelle zu haben. Für mehr Reichweite gibt es die Wechselakku-Variante ab 699 €. Unter etwa 400 € wachsen die Kompromisse spürbar.
Seit dem Start haben wir 47 E-Scooter selbst getestet. Davon findest du aktuell 27 kaufbare Modelle im Vergleich – ausgelaufene oder technisch überholte Modelle sortieren wir aus, damit du nur relevante Empfehlungen siehst.
Die großen Tests prüfen pro Durchgang nur eine Handvoll Modelle. Wir haben 47 selbst vermessen und legen jede Zahl offen in der Tabelle. So siehst du nicht nur, ob ein Scooter gut ist, sondern wo er im gesamten Markt steht.














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